Wie der Klickpreis entsteht
Jede Suche startet eine kurze Auktion. Wie viel du für einen Klick zahlst, hängt vor allem von drei Dingen ab: wie viele andere Werbetreibende auf denselben Begriff bieten, wie gut deine Anzeige und Zielseite zur Suche passen (Google bewertet das mit dem Qualitätsfaktor) und welche Gebotsstrategie du nutzt. Gute Relevanz senkt den Preis — schlechte macht ihn teuer.
Wie viel Budget du brauchst — ein Rechenbeispiel
Rechne vom Ziel rückwärts. Die Zahlen hier sind angenommene Beispielwerte, keine Durchschnitte:
Formel: Klickpreis ÷ Anteil der Klicks mit Anfrage = Kosten pro Anfrage, dann × gewünschte Anfragen = Monatsbudget. Die echten Klickpreise deiner Begriffe siehst du im Keyword-Planer.
Kosten für Betreuung und Werkzeuge
- Selbst machen: keine zusätzlichen Kosten, aber deine Zeit und Lernkurve.
- Mit dem Good Ads Copilot: 59 € im Monat je Konto (gem. § 19 UStG ohne USt.), 14 Tage kostenlos testen.
- Freelancer oder Agentur: üblich sind Stunden- oder Monatshonorare, Pauschalen oder ein Anteil am Werbebudget — die Spannen sind groß. Zum Vergleich.
Wo Budget meistens verloren geht
- Suchbegriffe ohne Kaufabsicht — „kostenlos“, „selber bauen“, „Anleitung“: Klicks, die nie zur Anfrage werden.
- Fehlendes oder falsches Conversion-Tracking — ohne saubere Messung optimiert auch Google ins Blaue.
- Zielseite passt nicht zur Anzeige — der Klick ist bezahlt, die Anfrage bleibt aus.
- Orte, Zeiten und Geräte ohne Ergebnis — Budget fließt dahin, wo niemand anfragt.
Genau diese Stellen prüft der Good Ads Copilot alle drei Stunden und zeigt dir den Betrag, der gerade verloren geht — mit einem Vorschlag, den du per Klick bestätigst.